Lichter der Wirklichkeit in Natura Teil II

Der zweite Teil des Interviews mit Ursula und David Seghezzi mit dem Titel Lichter der Wirklichkeit in Natura.

Von Herzen Dank an Euch beide, Ursula und David, und an zwei weitere sehr liebe Menschen, die das Interview möglich gemacht haben (ihr wisst schon, wen ich meine)! Eure Offenheit und Warmherzigkeit und der beeindruckende Raum, den Ihr Euch geschaffen habt, wirkt in mir weiterhin nach. Ich bin mir sicher, dass viel davon in diesem zweiten Teil auch bei den Hörern und Zuschauern rüberkommt. Hier ist er also, der zweite Teil des Interviews:

Falls Du Dich fragst, wo das Interview beginnt: Teil I des Interviews findest Du hier.

Zu dem Interview habe ich ein kurzes pdf mit weiteren Informationen zusammengestellt, das Dich interessieren könnte. Um es herunter zu laden, bitte ich Dich, nur hier Deinen Namen und Deine E-Mail-Adresse zu hinterlassen.

Da Du vielleicht mehr über Ursula und David und ihre Arbeit erfahren möchtest, kannst Du sie im Internet besuchen unter:

www.umainstitut.net

3 Kommentare werden angezeigt
  • Franziska Heyl
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    Lieber Karsten,
    hab Dank für das interessante bereichernde Interview. Wenige Kilometer entfernt von Beseland habe ich bis Mai 2018 knapp zwei Jahre gelebt – allerdings kaum die Zeit gehabt, den Umkreis zu erkunden und so auch nichts von Ursula und David Seghezzi und ihrer Arbeit gewusst.
    Ja, so, wie es Ursula schildert, habe auch ich die Verhältnisse dort erlebt. Einen Meter vor unserem Küchenfenster begann das erste Feld und die Landwirte streuten den Kunstdünger und versprühten die Gifte regelmäßig. Ich empfand eine aushöhlende graue Leere über diesen Feldern und damit der Gegend.
    Aber ich habe einen Ansatz gefunden, dem nicht nur mit Verurteilung, Ärger, Sorge und Ohnmachtsgefühl zu begegnen. Diesem die Natur ausbeutenden, gegen das Leben gerichteten Tun können wir, auch als Einzelne, Gegengewicht setzen. Aus begrenzter Verstandeslogik wird willkürlich lebenzerstörend in die Natur eingegriffen. Aus unserem Herzen, aus Dankbarkeit und Liebe der Natur gegenüber, können wir ihr Beachtung schenken, uns bedanken für alles, was sie uns schenkt. Wenn wir den innerlichen Zugang dazu haben, können wir das göttliche Licht, die göttliche Liebe, den göttlichen Segen erbitten für das Feld mit seinen Pflanzen und Tieren, für die Erde, für die Natur-/Elementarwesen, die das ganze Werden möglich machen.
    Auch wenn wir die lebensfeindlichen Handlungen nicht ungeschehen machen können, so können wir doch die Naturwesen erleben lassen, dass sie nicht ganz alleingelassen sind in ihrer Not. Sie brauchen bei all den Zerstörungsprozessen, dass wir ihnen aus unserem Herzen Liebesraum schaffen.
    Jeder kann den Versuch machen, täglich einer Pflanze,und sei es einer Zimmerpflanze, seine Liebe und Dankbarkeit zu schenken: dass sie da ist, dass sie sich uns in ihrer Schönheit und Reinheit zeigt und belebt. Mit einem reicheren, fülligen Wachstum und ihrer Schönheit wird sie sich mit der Zeit bedanken.
    Wir können darauf vertrauen, dass sowohl die geistige, wie auch die elementarische Welt und die ganze Natur unser wahres selbstloses Bemühen dankbar entgegennimmt und uns ihrerseits vielfälltige Unterstützung zukommen läßt.
    Ich wage dies zu sagen, weil ich die Wirkungen erfahren habe und erfühlen kann.
    Berührend war auch die Schilderung der Beziehungsentwicklung von Ursula und David. Sie zeigt so schön, wie reich und vielfälltig das Leben werden kann, wenn wir allmählich immer besser lernen, die feinen Prozesse in uns, in den Beziehungen unter uns Menschen, zur Natur und auch zur übersinnlichen Welt, wahrzunehmen
    Dann können auch Gedanken gedacht werden wie: Es sind die Kinder, die ihre Eltern zusammenführen, damit sie sich bei ihnen inkarnieren können, oder: unsere Intentionen, mit denen wir auf diese Erde gekommen sind, um sie zu verwirklichen, und die wir durch all die Prägungen in diesem Erdenleben oft erst einmal vergessen haben, die dann Begegnungen, Beziehungen herbeiführen, dass wir an unseren ursprünglichen Zielsetzungen wieder anschließen können und sie eventuell gemeinsam in die Wirklichkeit bringen.
    Und auch da sind wir ständig begleitet von unseren übersinnlichen Helfern. Sie sind es, die immer wieder Situationen für uns herbeiführen, die für uns Chancen zum “Aufwachen” bergen.
    Liebe Grüße an alle,
    Franziska.

    • Karsten Küstner
      Antworten

      Da möchte ich mich Christoph anschließen, liebe Franziska! Der Unterschied ist riesig, wenn wir unsere Umgebung aktiv gestalten, ihr Aufmerksamkeit und Wertschätzung geben. Ob das nun eine Pflanze, ein Tier, ein Mensch, unsere Wohnung oder das Essen ist, das wir uns gerade zubereiten. Wir können diese Natur erleben und gestalten, denn das ist unsere Natur.

  • Christoph Schilling
    Antworten

    Liebe Franziska, vielen Dank für diesen wunderbaren Kommentar!

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