Wie man sich NICHT mehr selbst hinters Licht führt – Ein Interview mit Artur Dreiling

Artur Dreiling – Der Glücksbilder – https://arturdreiling.com

Vor einiger Zeit stieß ich auf Youtube auf ein Video zum Thema: “Wie du deine wahre Liebe findest und eine glückliche Beziehung aufbaust.”

Ich empfand sofort die Klarheit und Tiefe des Menschen, der da ganz unverschnörkelt und direkt über komplexe Themen sprach… und Antworten anbietet. Das war das erste Mal, dass ich Artur Dreiling erlebte.

Artur, gebürtig in der UdSSR, nimmt nach anfänglichen Schwierigkeiten in Deutschland seine Bildung selbst in die Hand und wird sich dabei seiner Stärken wie auch seiner Schwächen bewusst. Er erzählt seine Geschichte und einem wird klar, wie Selbsterkenntnis zwar manchmal hart oder schmerzhaft sein kann, doch wie einfach sie einem plötzlich den Weg ebnet.

Das Interview war für mich ein wirklich wundervolles Erlebnis. Nachdem wir uns ein wenig aufgewärmt hatten und ich etwas über diesen Menschen erfahren durfte, ging das Gespräch in die Tiefe. Es gibt Antworten auf Fragen, die sich viele von uns stellen. Und Artur präsentiert seine Methode, sicherzustellen, dass wir uns nicht selbst hinters Licht führen, sondern tatsächlich ein ECHTES Leben führen. Und Echtheit bringt Frieden…

Mehr über Artur erfährst Du auch auf seiner Homepage:

https://arturdreiling.com

oder auf Youtube.

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9 Kommentare werden angezeigt
  • Christine Geiler
    Antworten

    Sehr erfrischendes, tiefgründiges Interview. Auch mal das Dilemma zu beleuchten, in dem Suchende sich befinden. Zu erkennen dass man nicht weiß, wie es vonstatten gehen kann, da man tatsächlich das Problem für die absolute Wahrheit hält, lässt einen im Kreise drehen und macht einen zuweilen recht Depressiv. Wie sollte man durch Kontrolle des Konfliktes überhaupt sehen wo der Ausgang ist. Ohne Offenheit gibt es diese Ausgangstüre nicht, zudem bekomme ich auch keinen tiefen Bezug zum Leben.

    • Artur Dreiling
      Antworten

      Hallo Christine,

      es kann sehr aufreibend sein, wenn du nach einer tiefen Verbundenheit mit dem Leben suchst, diese sich aber einfach nicht einstellen will. Mit der Offenheit für das Leben bist du auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Wenn du immer nach vorne gehst und nicht aufhörst zu suchen, kommst du garantiert jeden Tag voran. Auch wenn du das Gefühl hast, dass du nicht genau weißt wohin du gehst, gib einfach nicht auf und es kommt der Tag, an dem sich die Dinge in deinem Kopf sortieren werden und du eine tiefe Verbundenheit mit dem Leben erfahren wirst.

      Liebe Grüße
      Artur

  • Franziska Heyl
    Antworten

    Danke Karsten, wieder ein besonderes Interview!
    Und ganz herzlichen Dank an Artur für sein so ehrliches, aufrichtiges und unermüdliches Suchen und sein Wirken.
    Im letzten Abschnitt des Interviews gibt er uns Einblick, wie er das Vertrauen und die Hingabe an die göttliche Führung übt und pflegt. Dazu kommen mir folgende Gedanken: So oft wird – um die Offenheit für möglichst viele Menschen zu bieten – vom Göttlichen, vom Schöpfer, vom Kosmos, vom Universum, von einer höheren Macht usw. gesprochen. Wir können auch vom geistigen Urgrund allen Seins sprechen und die Gedanken anschließen: Allem, was ist – sei es die Natur in all ihren Ausgestaltungen, der andere Mensch, der mir begegnet, die Erscheinungen und die Gesetzmäßigkeiten des ganzen Kosmos, die Ereignisse, die wir erleben – allem liegt das Göttliche zugrunde, alles ist eine Ausgestaltung des Göttlichen, überall begegnen wir dem Göttlichen. Es gibt die Hinweise von Christus, dem Sinn nach: Alles, was ihr einem anderen Wesen, (d.h. auch dem Wesen der Erde) antut, das tut ihr mir an. Und hinzufügen kann man: Das tun wir uns selbst an.
    Das kann uns hinweisen auf unsere besondere Verantwortung und die Dringlichkeit, dass wir uns selbst als Mensch und unsere eigentlichen Aufgaben wirklich erkennen. Denn es ist ja klar, so vieles was geschieht, hat eben auch den oft so zerstörerischen “Stempel” von uns Menschen – unserem Handeln aus unseren begrenzten Sichtweisen und dem Chaos in der eigenen Seele.
    Und da möchte ich doch noch auf unser Fühlen hinweisen (ich denke, Artur hatte bei seiner Ausführung die emotional aufgeladenen Gefühle im Bewusstsein.) Große Möglichkeiten liegen im Erfühlen, wenn wir dieser Seelenfähigkeit wieder mehr Raum geben. Und wenn wir lernen, immer besser zu unterscheiden, ob es das fühlende Wahrnehmen der gegenwärtigen Situation ist, oder ob die gegenwärtige Situation ein Vergangenheitsthema in uns berührt und dadurch eine oft schwer zu regulierende Emotion hervorruft.
    Durch das Erfühlen und das Mitfühlen kann die bewusste Verbindung zu mir selbst, meinem seelisch-geistigen Wesen, dem Göttlichen in mir, die Verbindung zwischen uns Menschen und zu allen anderen Wesen, entstehen und damit ein Liebes-, Erkenntnis- , Schöpfungs- und Heilungsraum.
    Und es kann deutlich werden, dass gerade das, was mir nicht gefällt, was mich zum Verurteilen veranlasst, was mich schmerzt oder mir bedrohlich erscheint, dass genau das nach meiner besonderen Achtung und Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und oft auch, vielleicht ganz verborgen, nach meiner Hilfe
    und Fürsorge ruft und es können sich ganz neue Bewusstseinsräume eröffnen.
    Herzliche Grüße,
    Franziska

    • Artur Dreiling
      Antworten

      Hallo Franziska,
      vielen Dank für deine tiefen Gedanken. Danke, dass du meine Ausführung zum Thema Emotionen und Gefühle nicht einseitig aufgefasst hast. Ich bin tatsächlich nicht der Meinung, dass Gefühle und Emotionen schlecht sind. Ich finde, dass es hinter den Gefühlen und Emotionen noch eine tiefere Ebene von Ruhe und Frieden gibt, die für meine Entscheidungen eine sehr wichtige Rolle spielt. Es ist immer schade, wenn man das Herz gegen den Kopf ausspielt und das eine für edel und das andere für minderwertig hält. Wir kommen im Leben nur dann gut voran, wenn wir eine ganzheitliche Lebensweise verfolgen, die sowohl unseren Kopf als auch unser Herz und unsere Gefühlswelt einbezieht.
      Liebe Grüße
      Artur

  • Marliese
    Antworten

    Lieber Karsten,
    schön wieder von dir zu hören, danke dass du nicht mehrere Impulse wöchentlich sendest,
    bei der Vielfalt der Angebote und des Alltages, schafft das wohl kaum ein Mensch zu bewältigen, diese
    Flut der Online-Nachrichten.
    Danke für das wundervolle Interview mit Artur, er spicht mir mit vielen seiner Gedanken und Erfahrungen aus dem Herzen und ich kann es teilen. Gerne nehme ich nochmal den Impuls, was ist wahre Spiritualität und was falsch Verstandene auf in mein Spüren und Nachsinnen.
    Ein großes Geschenk diese jungen Leute auf ihrem Weg der Sinn- und Wahrheitsfindung.
    Die 40 Tage Gebetsübung, eine sehr schöne Herausforderung, ich werde sie etwas
    verändern und ergänzen und bleibe auch im Vertrauen, dass es nach meiner überzeugten “Wahrheit” so was wie Gesetze des Lebens für uns Alle gibt, unsere kosmischen Gesetze wie Resonanzgesetz,
    Kausalitäts…….. ect., sie wirken und ich denke, keiner von uns kommt daran vorbei.
    Sonntagsgrüße und alles Liebe, Marliese

    • Artur Dreiling
      Antworten

      Hallo Marliese,
      es freut mich, dass du aus dem Video neue Impulse für dich mitnehmen konntest. Ich wünsche dir, dass die Übung dir viele neue und bereichernde Erfahrungen bringen mag.
      Liebe Grüße
      Artur

  • Intlekofer Erika
    Antworten

    Ein bemerkenswerter junger Mann. Er fegte wie ein Schnellzug über meinen Bildschirm und es blieb mir kaum Zeit, um das Gehörte zu verarbeiten. So kann ich mir auch nur über das meine Meinung bilden, was bei mir angekommen ist. Jeder spirituelle Lehrer oder nicht spirituelle Seminarleiter usw. möchte etwas vermitteln, was ihm zum gegeben Zeitpunkt als Wahrheit erscheint, die ja auch immer geprägt ist durch die eigene Lebenserfahrung, Sichtweisen usw. Mir persönlich sind die Aussagen von Artur mit zu vielen Bewertungen verknüpft, was andere “Wahrheiten” betrifft. Für mich spielen die Gefühle, um Entscheidungen zu treffen eine grössere Rolle in meinem Leben, als Artur sie möglicherweise in sein Leben einbezieht. Es gibt so viele Wahrheiten und jeder sucht sich den Lehrer aus, oder wird “hingeführt”, welcher im Moment am Besten die nötige Hilfestellung zur persönlichen Reifung erbringen kann. Also… in Zukunft keine Seminare mehr besuchen und keine Visionen haben und sich nicht schulen im “Jetzt” zu leben? Am Abend einfach beten und in völliger Offenheit bereit sein für alles, was das Universum oder die göttliche Urquelle für das eigene Wachstum im Leben manifestieren möchte, von Krankheit bis…..? Mhhh……. das ist die Wahrheit von Artur, welche er als Lehrer auch anderen Leuten vermitteln möchte. Woher weiss er, dass es DIE Wahrheit ist und das es so bei allen Menschen funktioniert? Auch er kann es nicht beweisen. Ich glaube, dass es keine EINE Wahrheit gibt und sich jeder Mensch die auswählt, welche ihm im Moment für seine Reifung hilfreich ist, ob das Buddha, Eckart Tolle oder Karsten Küstner ist.
    Bestimmt gibt es viele “Kleingeister” auf unserer Erde denen man einen “Arschtritt” versetzen möchte, um endlich aufzuwachen. Aber vielleicht gehören sie ja auch zum göttlichen grossen Plan, damit andere wiederum wachsen können. Alles hat seine Zeit, so wie jeder Baum seine Jahrringe leben darf, um zum starken gut verwurzelten Baum heranzuwachsen. Man kann ja auch nicht am Gras ziehen, damit es schneller wächst! Liebe Grüsse Erika

    • Artur Dreiling
      Antworten

      Hallo Erika,
      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Mir hilft er zu erkennen, dass ich an manchen Punkten wohl zu schnell war und mich nicht präzise genug ausgedrückt habe. Ich bin absolut deiner Meinung, dass jeder Mensch in seinem Leben seine individuellen Lehrer findet, die ihn auf die nächste Stufe bringen. Und ich glaube auch, dass jeder Mensch auf unterschiedlichen Etappen unterschiedliche Lehrer hat. Du schreibst, dass ich bewertend bin, was andere Wahrheiten betrifft. Das stimmt nicht ganz. Ich bin allgemein kritisch und bewertend, was Wahrheiten betrifft. An keiner einzigen Stelle erhebe ich das, was ich gesagt habe, auf das Niveau einer absoluten und allgemeinen Wahrheit. Alles, was ich gesagt habe, ist lediglich meine Meinung und keine „Wahrheit“. Meine Meinung darf gerne kritisiert und hinterfragt werden. Ich freue mich über jeden, der es tut. Wenn mir jemand auf Basis guter Argumente zeigen kann, an welchen Punkten ich mich irre, der ist mein Lehrer. Egal ob jung oder alt, ob gebildet oder ungebildet. Ich bin ihm für seine Unterstützung dankbar. Ich wollte auf keinen Fall den Eindruck entstehen lassen, dass das Leben im Jetzt keine Berechtigung hat. Natürlich ist das Leben im Jetzt wichtig. Allerding ist es nur ein Teil des Lebens. Das Jetzt ist weder wichtiger noch minderwertiger als die Vergangenheit oder die Zukunft. Während ein Alkoholiker nur im Jetzt lebt, ohne sich um die Folgen für seine Zukunft Gedanken zu machen, gibt sich eine Person, die ganzheitlich lebt, dem Moment hin (lebt im Jetzt), gewinnt aus einer überlegten Reflektion ihrer Vergangenheit an Weisheit und hat eine klare Ausrichtung auf eine positive, aufbauende und glückliche Zukunft.
      Liebe Grüße
      Artur

  • Christoph Schilling
    Antworten

    Hey Karsten,
    herzlichen Dank für die tolle Gelegenheit Artur so kennenlernen zu dürfen!
    Sein Credo Frieden durch Echtheit und Wahrheit zu erlangen ist der Weg, den ich seit wenigen Wochen durch eine tägliche Kundalini-Yogaübung eingeschlagen habe. Daß Du Dich auch gerade mit Yoga beschäftigst, ist eine Synchronizität, die ich mit einem inneren Lächeln wahrgenommen habe!
    Mit Gruß aus Michigan
    Christoph

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